FIDACA-BULLETIN Nr. 16 - HERBST 2007

die komprimierten bullettin Fidaca n. 16

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INHALTSANGABE

  1. Artikel « Schmerz und Leiden» von Bruder Nelson Junges - ofm, Seelsorger der christlichen Bruderschaft der Kranken und Behinderten / FCPMH. Durch unsere chilenischen Kollegen, die ihn in ihrem lateinamerikanischen Bulletin « Bulletin Fidaca Latino-américain“ veröffentlicht haben, haben wir von diesem Text Kenntnis genommen und möchten ihn Ihnen übermitteln. Er ist von einem unserer Redner über das Thema der Verweltlichung beim Fidaca-Kongress im Jahr 2003 verfasst worden. 
  2. Der Besuch des Papstes Benedikt XVI in Österreich: Anfang September haben unsere Freunde der österreichischen Vereinigung, BAÖ, an einer Wallfahrt des Papstes in Mariazell teilgenommen. 
  3.  Versammlung der Kommission der Internationalen Solidarität der Voir Ensemble im September 2007.

1. Schmerz und Leiden

Bedenkt man die unzähligen Arten, aus denen das Leben im Universum zustande kommt, bleiben wir verwundert. Die Natur in ihren winzig kleinen oder maßlosen Formen, die Tiere mit ihren Größen und ihren Fähigkeiten, die Menschen mit ihrer Intelligenz, ihrer Liebe, ihrem Willen und ihrer Verschiedenartigkeit, jeder in seiner Schönheit und seinem Geheimnis …
Viele sind schon Gegenstand von wissenschaftlicher Forschung, andere von philosophischer und theologischer Arbeit, aber es gibt Dinge, die mysteriös bleiben, da wir sie fühlen, sie ausprobieren, aber sie übersteigen unseren Verstand und wir bleiben ohne Antwort. Eine von diesen Fragen ist die Wirklichkeit des Schmerzes und des Leidens.

Normalerweise stehen Leiden und Schmerz in Verbindung mit dem Bösen und wir stellen uns die Frage über deren Existenzberechtigung. Die Naturkatastrophen, die Unfälle, die Krankheiten, der Tod etc. lassen uns oft an Gott zweifeln.

Trotz allen Vorsprungs der Wissenschaft dauert das Geheimnis des Lebens an und viele Situationen bleiben ohne Antwort. Zum Trotz aller Philosophien und Theologien auf der Suche nach Antwort und Sinn in der Übersinnlichkeit, bleibt das Geheimnis unbeantwortet und wir alle suchen weiter nach Antworten bezüglich des Lebens, indem wir uns besonders über den Sinn des menschlichen Schmerzes und Leidens befragen (es ist wahr, dass sich die Frage auf den Sinn beziehen müsste, den wir dem Leben geben; das ist das wichtigste, aber …)

In diesem kleinen Artikel wagen wir es nicht, eine Antwort darauf zu erteilen, sondern möchten einige Anregungen geben, die beim Überwinden der Bürde, die auf unserem Leben lastet, behilflich sein können. 

Fangen wir beim SCHMERZ an:
Jedes Lebenswesen kann den Schmerz infolge eines Schlages, einer Stichwunde, einer Verletzung verspüren, aber es ist der Mensch, der dies in Frage stellen kann und auf das Warum der Dinge eine Antwort sucht. 

Wenn wir darüber in einer Gruppe nachdenken, haben wir uns Fragen gestellt über die Arten des Schmerzes und festgestellt, dass der erste und am weitesten verbreitet der physische Schmerz ist, der durch die verschiedensten Gründe verursacht wird und dessen Hauptausdruck jener der Geburt ist. Wir kommentierten, dass jeder auf seine persönliche Art auf Schmerz reagiert, die einen übertreiben mehr als andere, je nach ihrer Bildung und Kultur. Mit dem physischen Schmerz haben wir auch den psychologischen Schmerz erkannt, der die emotionellen und sentimentalen Situationen, die jeden treffen, einbezieht und der verschiedenartige Reaktionen hervorruft. Schließlich haben wir von der Existenz des spirituellen Schmerzes gesprochen, der uns den ganzen inneren Frieden raubt, wir uns schuldig fühlen und das Gefühl haben, uns von Gott zu entfernen etc.; dieser variiert auch entsprechend der verschiedenen Erfahrungen der Begegnungen mit Ihm, die einen befreiender, die anderen abhängiger oder Bedingungen unterworfen.

Bei der Überlegung haben wir erkannt, dass der Schmerz echt ist, dass wir ihn alle auf empfindliche Weise erfahren, nur mit den verschiedenen Reaktionen je nach dem Wesen oder der Haltung gegenüber dem Leben. Wir haben festgestellt, dass eine Person, die mehr mit sich selbst beschäftigt ist, den Schmerz stärker empfindet als jene die ihr Leben zum Wohle der Menschen in ihrer Arbeit, ihren Beziehungen, ihrer Spiritualität zur Verfügung stellen… Diese verhalten sich normalerweise diskreter. Wir haben sogar kommentiert, dass es an einem permanenten Schmerz leidende Menschen gibt, die nicht von sich erzählen, wenn sie jemanden treffen und auch, wenn sie sich vor Schmerz verzerren, machen sie einen fröhlichen Eindruck und unterhalten sich lebhaft. Im Gegensatz dazu verbringen andere ihre Zeit mit Lamentationen und Beschwerden. Wir bemerkten auch, dass der dauerhafteste Schmerz jener der Einsamkeit ist, daher ist das Entgegenbringen von Freundschaft und liebevoller Anwesenheit ein Verhalten, das sich bei der Heilung günstig auswirkt und von äußerster Bedeutung ist.

Dies gesagt, ist es klar, dass der Schmerz echt und ein Teil unseres Lebens ist. Er wird von uns selbst oder den Lebensumständen verursacht und das Beste ist, ihm die Stirn zu bieten, um ihn zu überwinden. Wenn wir es gemeinsam tun, wird es uns leichter fallen.

Fahren wir mit dem LEIDEN fort:
Wir haben damit begonnen, Mütter, die Kinder bekommen hatten, zu fragen, ob der Geburtsschmerz im Leiden ihres Lebens berücksichtigt wurde. Sie sagten übereinstimmend nein. Wir haben gesehen, dass oft die Rede von Leiden im Leben ist, das durch Verluste oder Schwierigkeiten verursacht wurde, auf die wir keinen Einfluss haben: Umstände, die mit dem Lebensgeheimnis einhergehen, Dinge, die unserer Kontrolle entgleiten wie der Tod eines lieben Angehörigen, unerwiderte Liebe, unerfüllte Wünsche etc... Es ist schwierig für uns gewesen, treffenden Gesprächsstoff zum Leiden zu finden; es handelt sich eher um mit dem Leiden verbundene Theorien. 

Wir haben uns gefragt, warum identische Situationen verschiedene Reaktionen von Leiden hervorrufen. Die einen machen daraus ein Drama, andere leiden, nehmen es jedoch an und akzeptieren die Tatsachen wie sie sind, ohne in die Dynamik des Leidens einzutreten.

Dies veranlasst mich zu sagen, dass in den meisten Fällen das Leiden mehr eingebildet ist als echt. 

Ich wage noch zu denken, dass man in der Geschichte der Menschheit beobachtet, dass in dem Maße wo der Dolorismus (Verherrlichung des Schmerzes) und der Pietismus eindringen -Folgen eines zur Abhängigkeit führenden Paternalismus-, wo sich eine Differenzierung unter den Menschen vollzieht, die die einen als bedeutender und besser als die anderen halten, wir eine Dynamik schaffen: den Menschen nicht als Mitglied einer Gemeinde oder Gemeinschaft sehen und verstehen, sondern als eine einzelne Persönlichkeit, die Sinn in sich selbst finden muss und nicht indem sie sich der Realität der Umgebung öffnet. Somit hat das Gerede über den Sinn des Vorhandenseins des Leidens zugenommen. 

Aufgrund dieser Tatsache, relativieren jene diesen Aspekt des Leidens, die sich im Leben Ziele setzen und in die Dynamik der Liebe als Dienst hineingehen, weil sie objektiv mehr in der Wirklichkeit als in dieser Einbildung leben, die normalerweise durch Selbstmitleid oder durch Bedauern wegen eines unerfüllten Wunsches oder Traumes gekennzeichnet ist. Als Christen könnten wir sagen, dass wenn wir uns als menschliche Wesen akzeptieren, wir erkennen, dass sich die Quelle in Gott befindet und dass es nicht von uns abhängt, uns zum Herrn über Leben und Tod zu machen. Was uns obliegt ist, es bestmöglich zu leben. 


Jede Religion hat ihre Theorie zu diesem Thema. Als Christen sagen wir „aber Jesus hat gelitten…“ und wir reagieren: „Jesus hat geliebt und sein Leben hingegeben“ und dafür hat er das Leiden erfahren, zuerst am Ölberg in dem Moment als er „ja“ oder „nein“ zum völligen Verlassen seiner Selbst sagte. Dies war es, das wir das Leiden der Seele und die völlige Selbstentäußerung, um sich ganz dem Willen des Vaters zu unterwerfen, nennen können; danach hat er dem physischen Leiden die Stirn geboten, das wir mit dem Geburtsschmerz als Teil der Liebe vergleichen können.

Seit dieser Überlegung bleibt die herzliche Einladung, eine gesunde Sensibilität zu entwickeln, die uns zu einer wahren Solidarität gegenüber den Menschen und der Schöpfung führt. Eine Einladung nach vorn zu schauen und die Beschränkungen einer weder dauerhaften noch perfekten Realität zu akzeptieren, wie wir sie uns vorstellen können. Ebenso sind wir eingeladen, eine positive Wahrnehmung und positives Verhalten in unserem täglichen Leben zu entwickeln, indem wir die guten Seiten der Menschen und Situationen, die sich bieten, suchen. Machen wir nicht den Vergleich von Menschen, die mehr oder weniger besitzen. Vereinigen wir uns und seien einer für den anderen Grund zur Freude. Erkennen wir die Anwesenheit von Jesus und Gott in jedem Menschen und in der Schöpfung und akzeptieren tatsächlich die Einladung zur Mitarbeit bei der Schaffung eines Königreiches der Liebe und der Gerechtigkeit. So werden wir unsere Beziehungen harmonisieren und gemeinsam unsere Schmerzen ertragen, ohne an den egozentrischen und sterilen Leiden Gefallen zu finden.

Fray Nelson Junges, Ofm TOP

2. Rückblick auf den Papstbesuch in Österreich:


850 Jahre Mariazell: Der Papst war da – und wir auch

Beeindruckt, aber doch mit recht unterschiedlichen Gefühlen, waren jene Freunde und Mitarbeiter des Blindenapostolats Österreich, die den Besuch von Papst Benedikt XVI. – seine Wallfahrt anlässlich der 850 Jahr-Feier von Mariazell – unmittelbar miterlebt haben: Für Hedi Scheiber aus Wien, die bei der Papst-Messe in Mariazell eine Fürbitte vorzutragen hatte, war dieser Tag recht chaotisch. Wegen der Anreise mit dem Bus, dem notwendigen kilometerlangen Fußweg bei extremem Schlechtwetter, dem Anstellen vor der Sicherheitsschleuse, bei der ihre – leider nicht namentlich registrierte Begleitung nicht durchgelassen wurde – bis zum Schritt vor das Lesepult.
Alles eingehüllt in eine Regenpelerine, denn es goss in Strömen. „Gott sei Dank hatte ich beim Gottesdienst einen Grazer Theologiestudenten als kundigen Begleiter“, sagt Hedi Scheiber. Trotz allem aber ist sie froh, diesen besonderen Wallfahrtstag zu „Magna Mater Austriae“ mit tausenden
Pilgern erlebt zu haben. 

Auch Max Rossbacher, der mit anderen zum Kommunionempfang vor den Papst treten sollte, dann aber im Regen stehen gelassen wurde, fühlte sich getragen von der großen Schar der Mitfeierden beim gemeinsamen Singen und Beten. „Es ergreift mich seit jeher zutiefst, wenn ich bei solchen Glaubensfeiern auch meine Stimme zum Lob Gottes erheben darf“, sagt der
langjährige ehemalige Vorsitzende des BAÖ. 

Irmgard Uhl aus Wien hat diese festliche Messe mit dem Papst entspannter erlebt und auch „genossen“; sie war bereits am Vortag angereist. Mit etwa einem Dutzend anderer Mitfeiernden empfing sie aus der Hand des Papstes die Hl. Kommunion. Nicht allein deshalb sagt sie: „Ich habe diesen ganzen Tag als besonderes Ereignis erlebt!“ 

Leben – ein unverdientes Geschenk Tief beeindruckt waren auch Alexander Ammann und Gabi Fritsch, die als Vertreter des Blindenapostolats Vorarlberg mit anderen freiwillig Tätigen aus verschiedenen Bereichen aus Westösterreich mit einem Bus nach Wien gereist waren zu einem Empfang, zu dem der Bundespräsident eingeladen hatte. Im festlichen Rahmen des Wiener Konzerthauses taten die anerkennenden und aufmunternden Worte, die Präsident Dr. Heinz Fischer und schließlich der Papst für etwa 1.700 Ehrenamtliche und freiwillige Helfer aus den vielen caritativen und sozialen Organisationen fanden, doppelt wohl. „Gott sei Dank ist es für viele Menschen eine Ehrensache, sich für andere, für eine Vereinigung, für einen Verband oder für bestimmte Anliegen des Gemeinwohls zu engagieren", betonte Papst Benedikt XVI. Ehrenamtliches Engagement habe sehr viel mit „Gnade" zu tun. „Eine Kultur, die alles verrechnen und auch alles bezahlen will, die den Umgang der Menschen miteinander in ein oft einengendes Korsett von Rechten und Pflichten zwingt, erfährt durch unzählige sich ehrenamtlich engagierende Mitmenschen, dass das Leben selbst ein unverdientes Geschenk ist." 

Heinz Kellner / Vize-Präsident BAÖ

3. Versammlung der CSI


Am Wochenende des 22. und 23. September 2007 trafen sich die Mitglieder der Kommission der internationalen Solidarität (CSI) in Paris, um über folgendes Thema nachzudenken: 
„Die Blinden, Darsteller ihrer eigenen Entwicklung durch den Mikrokredit und die Süd-Süd-Zusammenarbeit.“

Etwa sechzig Personen haben sich getroffen, um mit großer Aufmerksamkeit dem Referat des Repräsentanten der „Internationalen Gesellschaft für Entwicklung und Investition (SIDI- Société Internationale pour le Développement et l’Investissement’)“, der uns in die Wirkungsweise des Mikrokredites einführte, zuzuhören: 
Gegründet 1983 durch das Katholische Komitee gegen den Hunger und für die Entwicklung (CCFD- Comité Catholique contre la Faim et pour le Développement) hatte diese Gesellschaft das Ziel, kleine Unternehmensgründer, die allgemein vom klassischen Bankkreislauf ausgeschlossen sind, zu unterstützen. Deshalb bringt sie ihre Unterstützung den kleinen Finanzinstitutionen wie Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit, Banken, Genossenschaften oder auch den Nichtregierungsorganisationen (ONG-Organisation non-gouvernementale). An Ort und Stelle, in der Nähe der ortsansässigen Arbeiter können diese Finanzinstitutionen eine perfekt an die Bedürfnisse angepasste Finanzhilfe gewähren. Zum Beispiel, sind sie damit einverstanden, Darlehen von 15 bis 50 Euros zuzustimmen, ohne eine andere Garantie als die einer gemeinsam haftenden Vereinigung und der Wille und Mut der Darlehensnehmer zum Beispiel. Bei jeder Rückzahlung wird ein kleiner Betrag auf ein Konto gelegt und gespart, so dass nachdem die ganze Schuld beglichen ist, das Unternehmen über ein kleines Kapital verfügt, das ihm erlaubt, selbständig zu werden.

Etwas später sprach die Präsidentin der französischsprachigen Union der Blinden (UFA-Union Francophone des Aveugles), Frau Madray-Lesygne, über den Kampf für die französischsprachige Kultur der Blinden aus den Entwicklungsländern. 
Zwei afrikanische Partner (Kamerun und Togo) waren übrigens unter uns anwesend an diesem Wochenende. 

Anschließend teilte uns Frau Tarabhat, die nationale Delegierte der Voir Ensemble bei dem CCFD-Komitee, ihre Entdeckungen beim Weltsozialforum in Nairobi/Kenia mit, an dem sie das Glück hatte Anfang des Jahres teilzunehmen: 
„Ich habe den ganzen Reichtum der bürgerlichen vor allem der afrikanischen Gesellschaft entdecken können. In 1.200 Sitzungen, Konferenzen, Arbeitsgruppen haben sich 45.000 Personen getroffen, Mitglieder von Vereinigungen, von Gewerkschaften oder von Nichtregierungsorganisationen. 

Wir haben uns ausgetauscht über unsere Praktiken der Volksbildung oder die Bildung in der Entwicklung, über die Politik Frankreichs gegenüber Afrika: ich habe konkret festgestellt, dass wir nicht ganz aus dem Kolonialismus herausgekommen sind, vor allem weil die Afrikaner die geheimen Vereinbarungen, die zwischen bestimmten afrikanischen Staatschefs und den europäischen Ländern bestehen, angezeigt haben. Ich habe auch Kongolesen protestieren gehört gegen die Ausbeutung der multinationalen Unternehmen, die die Bodenschätze des Landes in gemeinsamer Sache mit den Behörden „plündern“. Andere Bürger aus Ländern, wo Gruben mit Edelmineralien, Öl etc. abgebaut werden, haben gesagt, wie unerträglich ihnen dieser Mangel an Offenheit ist: und durch diese Äußerungen verheimlichten diese Personen nicht, dass sie ihr Leben riskierten, andere sind daran gehindert worden, zu kommen. 
Ich habe keine blinden Menschen getroffen, aber eine Nonne, die in einer Schule für Sehbehinderte arbeitet, ist auf mich zugekommen und wir haben Kontakt gehalten. Abschließend sage ich, dass ich jetzt eine konkretere Anschauung der „Globalisierungsgegnerschaft“ habe oder das was wesentlich ist, ist nicht der finanzielle Profit sondern das Wohlergehen des Menschen; ich bin von diesem Forum gegangen mit der Überzeugung, die sich durch dessen Slogan: „Eine andere Welt ist möglich“, ausdrückt.

In der Zwischenzeit wurde von einem unserer aktiven Mitglieder eine Tombola vorgeschlagen. Sie hat uns auch mit Begeisterung von dem erzielten Erfolg durch die zahlreichen Verkäufe, die sie und ihr Ehemann regelmäßig in den Schulen und auf Märkten organisieren, erzählt. Die Preise aus dieser Tombola waren schöne, von Handwerkskünstlern aus Madagaskar hergestellte Gegenstände.
„Die Freude ist groß, sagte sie uns, die Kinder so aufnahmebereit und großherzig zu sehen angesichts der Armut auf der Welt!“ Dem Beispiel ist zu folgen…

Diese Versammlung war für alle besonders abwechslungsreich, bereichernd und anregend. Jeder ist aufgebrochen mit neuen Kräften und einem intensiven Wunsch, sich für eine aktive Solidarität einzusetzen.

Cécile Bertram & Cécile Tarabhat TOP

(Wir bedanken uns bei Frau Landwehr-Münz (DKBW) für die freundliche Übersetzung ins Deutsche. )



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